Ikigai ist japanisch und heißt frei übersetzt: das, wofür es sich zu leben lohnt. Mit dem Kompass findest du heraus, woraus deins wächst, eher aus dem Wir oder eher aus dem Ich. Dazu: was eine Studie mit 43.391 Menschen gezeigt hat und wie sich das Wort seit dem 14. Jahrhundert verändert hat.
Deine Quellen
BeispielLohnt es sich für dich, dein Leben zu leben?
Genau so fragte die Ohsaki-Studie in Japan nach dem Ikigai-Gefühl (Ikigai kan).
43.391 Menschen, sieben Jahre
Ab 1994 fragten Forscher Erwachsene zwischen 40 und 79 Jahren, ob ihr Leben es wert sei, gelebt zu werden. Fast 60 % sagten ja. Sieben Jahre später verglichen sie, wer noch lebte.
Ein Zusammenhang, kein Beweis. Alter, Gesundheit, Rauchen und andere Faktoren wurden berücksichtigt.
Ikigai – ein Manga in neun Kapiteln
Oma Hana erzählt ihrer Enkelin Yui, wie sich das Wort vom 14. Jahrhundert bis heute verändert hat. Oma Hana und Yui sind erfundene Figuren.
